Kibatz

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TuRa Dieringhausen richtet erfolgreiches Kibaz für Kinder aus
Am vergangenen Samstag veranstaltete die TuRa Dieringhausen in der Zeit von 10 bis 13 Uhr ein Kibaz (Kinderbewegungsabzeichen) für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Stadt Gummersbach sowie dem Kindergarten „Die wilden Knöpfe“ organisiert. Unterstützung erhielt die Aktion zudem von der AOK und dem Landessportbund.
Auf dem Gelände rund um den Sportplatz erwartete die Kinder ein abwechslungsreicher Bewegungsparcours. Jedes Kind erhielt eine Laufkarte und absolvierte verschiedene Stationen mit Lauf-, Geschicklichkeits- und Koordinationsübungen in unterschiedlichsten Formen. Dabei standen vor allem Spaß und Bewegung im Vordergrund.
Mehr als 100 Kinder nahmen an der Veranstaltung teil und hatten sichtlich Freude an den sportlichen Herausforderungen.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne deren Einsatz die Durchführung nicht möglich gewesen wäre. Unterstützt wurde die Aktion durch das Personal des Kindergartens, Spieler der ersten Mannschaft, Eltern aus den Jugendmannschaften sowie den Vorstand von TuRa Dieringhausen.
 Der Hauptorganisator und TuRa-Jugendleiter Sanjee Pathmanathan sowie Carola Lenk, Leiterin des Familienzentrums, zogen ein durchweg positives Fazit: „Die Kinder waren begeistert. Die Kooperation zwischen Verein und Kindergarten hat hervorragend funktioniert. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung.“
Auch Bürgermeister Raoul Halden-Hoppenheit ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung persönlich zu besuchen. Er verschaffte sich einen Eindruck von den einzelnen Stationen und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der ehrenamtlichen Helfer.
Im Rahmen der Veranstaltung ehrte er zudem die TuRa-Trainer, die vor Kurzem ihren DFB-Basis Coach absolviert hatten, und überreichte ihnen im Namen des Vereins eine kleine Aufmerksamkeit.
Zum Abschluss wurde noch das neue Kleinspielfeld, das bereits seit Anfang Januar genutzt wird, offiziell eingeweiht. Das lange geplante Spielfeld hat sich schon jetzt zu einem echten Magneten für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene entwickelt, die es täglich nutzen. Neben den trainierenden Mannschaften herrscht dadurch stets reges Treiben auf dem Sportplatz: Immer wieder finden sich Gruppen unterschiedlichsten Alters zusammen, bilden spontan Teams und kommen gemeinsam in Bewegung. So ist ein lebendiger Ort der Begegnung und Gemeinschaft entstanden.image2.jpeg